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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,5, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Prof. Pischulti, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§AbkürzungsverzeichnisVI§AbbildungsverzeichnisVII§1.Abschnitt: Grundlegung 1§A.Wesen1§I.Internet1§a)Darstellung1§b)World Wide Web2§c)Entwicklungsstufen2§II.Internet-Banking2§a)Begriffsbestimmung2§b)Plattform für virtuelle Banken3§B.Bedeutung des Internet für die Kreditinstitute3§I.Teilnehmerpotential3§a)Gegenwärtiger Stand4§1.Kundenpotential4§2.Potential der Kreditinstitute4§b)Entwicklungsprognose4§1.Weltweite Entwicklungsprognose4§2.Entwicklungsprognose für Deutschland4§II.Geschäftspotential5§a)Gegenwärtiger Stand5§b)Entwicklungsprognose5§C.Motive der Banken für die Nutzung des Internet5§I.Kundenorientierte Motive5§a)Zunehmende Technisierung der privaten Haushalte5§b)Veränderte Vermögensstruktur6§c)Anspruchsvollere Nachfrage6§d)Vagabundierendes Kundenverhalten6§II.Bankorientierte Motive7§a)Aufbau einer weltweiten Präsenz7§b)Globalisierung des Wettbewerbs7§c)Erlangung von Wettbewerbsvorteilen7§d)Informationsbeschaffung8§D.Zielgruppe des Internet-Banking8§I.Privatkunden9§II.Firmenkunden9§E.Anbieter des Internet-Banking9§I.Universalbanken9§a)Kreditbanken9§b)Sparkassen10§c)Genossenschaftsbanken10§d)Direktbanken10§II.Spezialbanken10§a)Kreditinstitute mit spezialisiertem Leistungsprogramm10§b)Kreditinstitute mit Sonderaufgaben11§2.Abschnitt: Voraussetzungen für die Nutzung des Internet-Banking11§A.Technische Voraussetzungen11§I.Technische Voraussetzung bei Kreditinstituten 11§II.Technische Voraussetzung beim Kunden11§a)Computer12§b)Modem 12§c)ISDN-Karte13§d)Telefonanschluß und Zubehör14§e)Internet-Provider14§f)Browser-Software14§g)Zugangsberechtigung15§1.PIN / TAN15§2.Key-Systeme15§B.Sicherheit15§I.Risikopotentiale15§a)Mißbrauch durch unbefugte Dritte15§b)Kreditkartenbetrug16§c)Der Kunde als Risikofaktor17§II.Haftung17§a)Risikoübernahme durch Kreditinstitute18§b)Risikoübernahme durch Versicherungen18§c)Risikoübernahme durch den Kunden18§III.Möglichkeiten zur Erhöhung des Sicherheitsstandards18§a)Implementierung von Firewalls19§b)Kryptographie19§c)Digitale Unterschrift20§IV.Beispiele praktizierter Sicherheitslösungen20§a)Sparda-Bank Hamburg e.G.20§b)Bank 2421§3.Abschnitt: Das absatzpolitische Instrumentarium der Banken im Internet22§A.Leistungspolitik22§I.Prämissen internetfähiger Bankdienstleistungen22§II.Zahlungsverkehr 23§a)Anforderungen an den Zahlungsprozeß23§1.Anonymität23§2.Übertragbarkeit23§b)Virtuelles Geld23§1.Anforderungen24§aa)Tausch- und Zahlungsmittel24§bb)Wertaufbewahrungsmittel24§cc)Recheneinheit24§dd)Fälschungssicherheit24§ee)Akzeptanz25§ff)Anonymität25§2.Ausprägungsformen des virtuellen Geldes25§aa)E-Cash25§11)Wesen25§22)Technische Abwicklung 26§33)Beurteilung27§i.: Vorteile27§ii.:Nachteile27§bb)CyberCash28§11)Darstellung28§22)Beurteilung28§i.Bankensicht28§ii.Kundensicht28§iii.Händlersicht29§cc)Weitere Formen29§11)First Virtual29§22)NetCash30§c)Probleme31§1.Problem der Geldmengenregulierung31§2.Rechtliche Probleme31§3.Problem des Datenschutzes31§d)Zukunft des virtuellen Geldes32§III.Weitere Bankgeschäfte33§a)Einlagengeschäft33§b)K...
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